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Die Tourwochen finden kontinuierlich ihre Fortsetzung.

Termine sind innerhalb von Tourverbünden oder auf Anfrage erhältlich.

Termine außerhalb von Tourverbünden können teurer ausfallen und kommen nur schwer zustande.

Reservierte Termine sind konkret angefragte, aber noch nicht gebuchte Termine und können daher ebenfalls angefragt werden. Eine schnelle Terminklärung folgt.

Blau markierte Termine sind somit noch freie Termine und können daher angefragt werden.

Dem Zusammenhang von Terminen (direkte Folge von Terminen aufeinander) innerhalb eines Tourverbundes wird Vorrang eingeräumt.

Schon mehr als 3.000 Personen erlebten "Beziehungsweise Gerechtigkeit" in einer von über 90 deutschlandweiten Veranstaltungen seit 2017. Als Erlebnisformat hat es sich in Konfirmandenarbeit, OT-Gruppe, Schulklasse, Jugendgruppe, offenem Gottesdienst und auch als Roll-on-roll-off-Event bewährt.

Als Herzstück des Veranstaltungsformates agieren 16 Erlebnisstationen. In dieser Erlebniswelt von "Beziehungsweise Gerechtigkeit" erleben und sogar empfinden Jugendliche auf spielerische Art und Weise Aspekte von Gerechtigkeit/Ungerechtigkeit. Gleichzeitig entdecken sie Gottes Sicht auf zwischenmenschliche Beziehungen (in einer globalisierten Welt) und gleichsam: seinen Blick auf sie selbst. Eingerahmt von einer leidenschaftlichen und persönlichen, authentischen Ansprache des begleitenden Referenten wirkt "Beziehungsweise Gerechtigkeit" zugleich bildend und evangelisierend. Theologisch wird zusammengehalten, was oftmals alleinstehend Betrachtung findet und zugleich über ein und das selbe Motiv entfaltet: Was spricht den Sünder vor Gott gerecht? Und wie sieht Gottes Gerechtigkeit in dieser Welt aus? Jugendliche und mit ihnen auch auch Jugendarbeit und Gemeinde werden hierdurch herausgefordert, von nur einem Blick auf die Gerechtigkeit Gottes in eine geweitete Dimension beider Sichtfelder zu treten.

Buchungsvoraussetzungen

Gebucht werden stets ganze Tage. Hierfür stehen von Wunderwerke ausgeschriebene Tourtermine (s. o.) zur Verfügung. Die Fahrzeiten zwischen den an den Touren teilnehmenden Veranstaltern werden bestmöglich an die individuelle Tagesplanung eines jeden Veranstalters angepasst. Das das Format betreuende Team ist zu verpflegen und unterzubringen, entsprechend der Reiseplanung, die kurz vor einer Tour bekanntgegeben wird.

Über von Wunderwerke zur Verfügung gestellte Tourtermine hinaus ist eine Buchung zum Wunschtermin jederzeit möglich, aber terminlich schwieriger und preislich deutlich teurer. An- und Abreisetage, die außerhalb des Veranstaltungstages gelegt werden müssen, werden jeweils separat berechnet.

Der organisatorische Aufwand für jeden Lokalveranstalter ist übersichtlich. Allerdings sind einige wenige Voraussetzungen (Tische, Stühle, freistehende Pinnwand, Stromverlängerungen, großer Raum ...) durchführungsnotwendig.

Wunderwerke liefert auf Nachfrage gerne unterstützendes Material: Infomappen, Werbemittel, Pressehandouts, Fotos (teilweise kostenpflichtig).

Alles weitere klärt unsere Infomappe.
auf Wunsch auch postalisch

Fördermöglichkeiten

(Hinweise ohne Gewähr)

  • Kostenunterstützung bis € 1.000,- kann auf Kleinantrag hin (mit bis zu 100 % Kostendeckung) durch BROT FÜR DIE WELT gewährt werden.
  • Die EVANGELISCHE KIRCHE VON WESTFALEN fördert Veranstaltungen für Konfirmanden, die über den jeweils verantwortlichen Kirchenkreis im Amt für Konfirmandenarbeit der EKvW angemeldet werden. Förderzeitraum: vorraussichtlich bis Ende 2022.
  • Regional abhängig sind Anträge bei den jeweiligen BILDUNGSVERBÜNDEN möglich, die eine Chance auf (die Erfahrung zeigt: unkomplizierte) Förderung haben, je mehr eine Veranstaltung für die Öffentlichkeit und/oder in Kooperation mit Veranstaltungen für Schulklassen zugänglich gemacht wird (Stichwort: "übergreifende Bildungsthemen").

Wunderwerke vermittelt und begleitet die Antragsstellung bei Bedarf gerne.

Alles weitere, einschl. Kosten, klärt unsere Infomappe.
auf Wunsch auch postalisch

»Endlich macht's mal einer!

Und ich freue mich, dass unsere Schüler erlebt haben, dass Christsein wichtig ist.«

Alexander Lauer – Lehrer an der Freien Christlichen Schule Siegen

»Ich fand das Konzept von 'Beziehungsweise Gerechtigkeit' eh schon ganz, ganz toll - und es war noch viel besser.«

Markus Lägel – Gemeindepädagoge, Apostel-Petrus-Kirchengemeinde Berlin

»Beziehungsweise Gerechtigkeit schafft es, das sehr komplexe Thema 'Gerechtigkeit' für Jugendliche auf ganz praktische Art und Weise anfassbar und dessen Verknüpfung zum Glauben erlebbar zu machen.

Ich kann Mitarbeitenden der Jugendarbeit nur raten, ebenfalls 'Beziehungsweise Gerechtigkeit' zu sich zu holen!«

Fabio Veglianti – ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Jugendarbeit der Evangelischen Apostelkirchengemeinde Oberhausen

»Mein Blick hat sich gewandelt.

Ich habe gemerkt, Christsein hat was mit weltweiter Gerechtigkeit zu tun.«

Abigail – (16 Jahre), Köln

»Der Nachmittag mit ,Beziehungsweise Gerechtigkeit‘ hat uns besonders gut gefallen!

Ich bin der Meinung, dass jede neue Generation Teenager im Konfirmandenunterricht, im Biblischen Unterricht oder in der Jugendarbeit „Beziehungsweise Gerechtigkeit“ einmal erlebt haben sollte. Ich würde dieses Erlebnisformat in unserer Gemeinde am liebsten alle zwei Jahre durchführen.«

Friederike Meißner – Pastorin der Freien evangelischen Gemeinde Köln-Mülheim

»Die handlungsorientierten Stationen sind der Hammer!

Und die Station mit den Schubladen, die die gängigen Klischees unter Jugendlichen verkörpern, dürfte unseren Schülern besonders vertraut vorgekommen sein.«

Luise Vogel – Referendarin an der Freien Christlichen Schule Siegen